Ich ermutige meine Yoginis & Yogis immer wieder dazu auch zu Hause Yoga zu praktizieren. Ich ermutige dich dazu, dir Gutes zu tun, es dir wert zu sein, gut für dich zu sorgen. Auf meinem Yogaweg (der mittlerweile schon 11 Jahre lang ist) sind die ätherischen Öle von doTERRA Ende 2017 in mein Leben gekommen.

 

Anwendungsmöglichkeiten der Öle von doTERRA

Natürlich haben die Öle uns bei allen großen und kleinen Verletzungen und Krankheiten großartig unterstützt. Das habe ich schon in diesem Artikel beschrieben.

Gleich zu Beginn habe ich aber auch festgestellt, dass ich die Öle gerne äußerlich überall auf meinem Körper anwende. Ich liebe die unterschiedlichen Düfte. Ich trage sie zum Beispiel auf mein Herzzentrum auf, auf meinen Bauch, meine Fußsohle, verwende Sie als duftendes Körperöl & statt einer Gesichtscreme in Verbindung mit einem hochwertigen Trägeröl (ich verwende Jojobaöl).

Diese Anwendungen sind zu meinem Ritual geworden und ich habe dadurch gelernt noch besser für meinen Körper zu sorgen, meine Wahrnehmung zu verfeinern und spüren was ich brauche und was mir guttut. Ich habe meinen Körper lieben gelernt und spüre dadurch auch besser, wo meine Grenzen sind und was ich im Moment brauche.

Die hochwertigen ätherischen Öle von doTERRA verfeinern – neben meinem Wasser – auch mein Essen. Ich liebe es Cinnamon bark (Zimtrinde) oder Wild Orange in meinen Morgenbrei zu geben. Lemon (Zitrone) schmeckt fantastisch in meinem aktuellen Lieblings-Sommer-Nudelgerichte (Spaghetti mit gebratenen Zucchini).

 

Meine Yogapraxis

Zurück zur täglichen Yogapraxis: Ich möchte dich dazu ermutigen, gut für dich zu sorgen, damit wir alle unseren Körper (in ihm wohnt unsere Seele – und die solls fein haben :-)) wieder mehr schätzen, spüren, was ihm guttut und auch danach handeln. Meine tägliche Yogapraxis verändert sich. Im Moment sind es meine Physiotherapieübungen (meine zwei Kaiserschnitte und mein Nabelbruch haben Spuren hinterlassen), Selbstmassage mit einem Tennisball ;-), Anwendungen mit meinen doTERRA Ölen, sanfte Flows (wie zum Beispiel das Erdgebet in allen möglichen Varianten oder ein paar Sonnengrüße) und eine kurze Meditation. Nichts muss, alles darf – und es darf sich immer wieder verändern und an meine aktuelle Lebenssituation angepasst werden.

    

 

Lerne wieder, deine innere Stimme zu hören

Es reicht schon, wenn du dir vornimmst, ab jetzt jeden Tag 5 Minuten auf deinen Yogamatte zu gehen und zu spüren, was dein Körper im Moment braucht. Vielleicht mag er geschüttelt werden, tanzen, einfach nur liegen, oder bewegt werden. Nimm dir diese 5 Minuten um in deinen Körper hinein zu lauschen und dann zu machen, was er dir zuflüstert.

Zu Beginn mag die Stimme noch ganz leise, oder kaum hörbar sein, aber mit der regelmäßigen Praxis wird diese immer kraftvoller und du verspürst vielleicht sogar das Bedürfnis länger als diese 5 Minuten zu praktizieren. Dann erlaube dir das – es wird dir guttun.

Ich wünsche dir noch einen wunderbaren Sommer und voll Leichtigkeit, Lebensfreude und Zeit, das zu tun, was dir am Herzen liegt.

Wenn du Fragen zu den Ölen hast, oder diese über mich bestellen möchtest, dann schau dich doch hier um und melde dich bei mir.

Namasté